Direkt zum Inhalt springen

Alle Meldungen

  • Bayernwerk nimmt Umspannwerk Traunreut offiziell in Betrieb

    Mit Gesamtkosten von rund 9 Millionen Euro hat die Bayernwerk Netz GmbH das Traunreuter Umspannwerk und die umliegende Netzinfrastruktur erneuert. Die Modernisierung des Netzknotenpunkts dauerte über mehrere Jahre. Mit dem Umbau hat das Unternehmen dringend notwendige Netzkapazitäten für die Stromversorgung und die die Einspeisung Erneuerbarer Energie aus dezentralen Erzeugungsanlagen geschaffen.

  • Regionaler Netzausbauplan: Bayernwerk veröffentlicht Übersicht zu Projekten und Planungen im Hochspannungsnetz

    Energienetze sind die Lebensader der Energieversorgung. Sie müssen Strom sicher transportieren und die nötigen Kapazitäten für den Energiebedarf wie für die weiter wachsende dezentrale Einspeisung bereitstellen. Ein transparentes Bild über den Baubedarf im Hochspannungsnetz bietet das Bayernwerk nun mit einem Netzausbauplan, der Projekte und Planungen für die nächsten zehn Jahre beinhaltet.

  • Weiding geht ans Gasnetz: Gemeinde und Bayernwerk Netz vereinbaren Erschließung und unterzeichnen Konzessionsvertrag

    Für eine sichere Erdgasversorgung hat sich die Gemeinde Weiding (LK Cham) entschieden. Den Konzessionsvertrag und die Erschließungsvereinbarung hat Weidings Erster Bürgermeister Daniel Paul am Freitag, 15.9., zusammen mit den Bayernwerk Netz-Verantwortlichen Ingo Schroers, Leiter Kommunalmanagement, Peter Ketterl, Leiter Netzdienste Oberpfalz, und Kommunalmanager Johann Seebauer geschlossen.

  • Hundert Jahre alt und den Blick fest auf die Zukunft gerichtet

    Das Dominikanerkloster St. Dominikus in Strahlfeld setzt auf Nachhaltigkeit und Energieeinsparung und hat sich deshalb im vergangenen Jahr die zukunftsorientierte Entscheidung getroffen, seine Versorgung auf Erdgas umzustellen. Der Startschuss für den Bau der Erdgasinfrastruktur fiel bereits im Juni 2016.

  • Partner bei der Gasversorgung:

    Die sichere Gasversorgung des Markts Lauterhofen ist auch in Zukunft Aufgabe des Bayernwerks. Das Energieunternehmen und die Marktgemeinde verlängerten den auslaufenden Konzessionsvertrag um weitere 20 Jahre.

  • Bayernwerk startet in Niederbayern Test zur Einführung neuer intelligenter Messsysteme

    Das Bayernwerk beginnt im Markt Altdorf (Lkr Landshut) mit dem Pilotversuch zur Einführung neuer intelligenter Messsysteme. Zu Beginn dieser Woche hat der Energienetzbetreiber in Altdorf rund 1600 ausgewählte Kunden schriftlich informiert und ihnen angeboten, bundesweit zu den ersten Kunden zu zählen, die ihren konventionellen Zähler gegen einen schlauen Stromzähler tauschen können.

  • Neues Schalthaus samt Erdverkabelung in Pleystein

    Das Bayernwerk hat neben dem alten Schalthaus im Finkenhammerweg einen Nachfolger errichtet, nun ist die Erdkabelanbindung fertig und das neue Schalthaus geht in Betrieb. Mit dem Neubau und den Leitungsbaumaßnahmen fließen rund 1,4 Millionen Euro in das Pleysteiner Stromnetz. Die bisherigen Leiterseile sind schon abgenommen, jetzt steht der Abbau der Freileitungsmasten und Dachständer an.

  • Bayernwerk verbessert Versorgungssicherheit in Neuötting

    Um die Versorgungssicherheit im Bayernwerk-Netz hoch zu halten und den erzeugten regenerativen Strom zum Verbraucher zu bringen, hat das Bayernwerk nun im oberbayerischen Neuötting (Landkreis Altötting) eine neue Schaltstation mit erneuerter Netzanbindung in Betrieb genommen. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 2,1 Millionen Euro.

  • Per Spülbohrung 220 Meter durch blanken Fels im Raum Beilngries

    Bereits seit April läuft eine umfangreiche Baumaßnahme des Bayernwerks im Raum Beilngries im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Von Beilngries über Hirschberg bis Wiesenhofen verlegt der regionale Netzbetreiber eine neue, 4,1 Kilometer lange 20kV-Mittelspannungsleitung als Erdkabel.

  • 60 Tonnen schwer und mit der Energie von 20.000 Heizlüftern

    In Gebelkofen im Landkreis Regensburg errichtet der regionale Netzbetreiber Bayernwerk ein neues Umspannwerk. Das Mittelspannungsnetz in der Umgebung hat aufgrund des Anstiegs von dezentral erzeugter elektrischer Energie in der Region seine Kapazitätsgrenze erreicht. Deshalb ist dieser neue Knotenpunkt zwischen Mittel- und Hochspannungsnetz notwendig geworden.

Mehr anzeigen