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Alle Meldungen

  • Bayernwerk stärkt Netzknoten in Schweinfurt

    Das Bayernwerk hat gestern mit den Vorbereitungen zum Umbau verschiedener Freileitungsabschnitte bei den Umspannwerken Schweinfurt und Bergrheinfeld/West begonnen. Die notwendigen Modernisierungen sichern langfristig die Stromversorgung in der Region. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August. Die Kosten liegen bei knapp vier Millionen Euro.

  • Erfolgreicher Weltrekord zum Netzkampagnen-Start

    Am Sonntagabend hat die Bayernwerk AG zusammen mit E.ON und den acht deutschen Schwestergesellschaften mit einer spektakulären Drohnenshow am Berliner Nachthimmel den Weltrekord für die meisten mit Drohnen geflogenen Motive geknackt. Die Show geht damit ins Guinness Buch der Rekorde ein. Das Spektakel bildete den Auftakt zur deutschlandweiten Kampagne „Netze für morgen“.

  • Erdgas und schnelles Internet für Hirschenbühl

    Am Mittwoch, 5. Mai, haben Vertreter der Bayernwerk Netz GmbH und der Firma Gehringer zusammen mit Erster Bürgermeisterin Barbara Haimerl die Baumaßnahmen zur neuen Erdgasversorgung und Breitbanderschließung im Ortsteil Hirschenbühl vorgestellt. Von der Kombination der Infrastrukturverbesserungen und vom gemeinsamen Tiefbau profitieren beide Projekte.

  • Bayernwerk und Audi starten E-Mobility Testreihe

    Regensburg. Wie lassen sich E-Mobilität, Netzsteuerung und Ladeverhalten ideal zusammenbringen? Dieser Frage gehen ab heute 20 Mitarbeiter der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) mit speziell ausgerüsteten Audi e-tron auf den Grund. Im Beisein von Roland Weigert, Staatssekretär für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, ist heute mit der Übergabe an Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal d

  • Mehr Power für die Energiezukunft in Bogen

    Die Bayernwerk Netz GmbH baut rund 700 Meter nördlich vom bisherigen Standort in Bogen ein neues Umspannwerk. Die Erneuerung ist altersbedingt erforderlich und eine Erweiterung der technischen Ausstattung soll die Aufnahme und regionale Verteilung erneuerbarer Energie in der Region zukünftig sichern. Der 7,4 Millionen Euro teure Neubau und der Umzug des Umspannwerks haben mehrere Vorteile.

  • Abschied von den Strommasten in Unterwössen

    Mit dem Einsatz eines großen Autokrans hat die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) am Mittwoch, 24 Februar, die letzten beiden Stahlgittermasten der alten Mittelspannungsfreileitung in Unterwössen entfernt. Der Rückbau der mächtigen Strommasten in direkter Nähe des Sportplatzes und der angrenzenden Wohnbebauung ist der Abschluss eines Teilprojekts zur Verbesserung der regionalen Energieversorgung.

  • Bayernwerk plant neue Erdkabel-Leitung in Fürth

    Die Bayernwerk Netz GmbH plant den Neubau einer Hochspannungskabelleitung in Fürth. Ab 2022 soll die 110-kV-Verbindung zwischen den Umspannwerken in der Dambacher Straße und in der Vacher Straße altersbedingt erneuert werden. Die neue Leitung soll entlang landwirtschaftlich genutzter Flächen im Regnitz-Grund verlaufen. Die Kostenschätzung liegt bei mindestens sieben Millionen Euro.

  • Bayernwerk startet Verfahren für Leitungsumbau

    Die Bayernwerk Netz GmbH will die 16 Kilometer lange Hochspannungsleitung zwischen den Umspannwerken Höllriegelskreuth und Hohenbrunn im Landkreis München ertüchtigen. Die Standsicherheit der rund 65 Jahre alten Freileitung soll verbessert werden. Den Antrag auf Planfeststellungsbeschluss hat der Netzbetreiber in dieser Woche bei der Regierung von Oberbayern gestellt.

  • Neues Erdgasnetz für Dalking – Baumaßnahmen beginnen

    Dalking. Nach der Erschließung des Erdgasnetzes in Weiding steht nun die Entwicklung einer Erdgasinfrastruktur im Ortsteil Dalking an. Gleichzeitig verlegt die Bayernwerk Netz GmbH ein Microleerrohrsystem für ein späteres Glasfasernetz. Die Gemeinde Weiding hat im Vorfeld die Voraussetzungen für eine Breitbanderschließung im Ortsteil Dalking geschaffen.

  • Schwertransport liefert 60-Tonnen-Trafo

    In dieser Woche ist ein 60 Tonnen schweren Transformator für das neue Umspannwerk Olching geliefert worden. Der Neubau wird das bisherige Umspannwerk ersetzen und neuer Knotenpunkt für die regionale Stromverteilung werden. Die Gesamtkosten liegen bei rund fünf Millionen Euro.

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