Gasnetz des Bayernwerks neu zertifiziert – Prüfung fand erstmals virtuell statt
Das Gasnetz der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) ist für weitere sechs Jahre zertifiziert – Prüfung mit Bravour bestanden
Das Gasnetz der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) ist für weitere sechs Jahre zertifiziert – Prüfung mit Bravour bestanden
Die Bayernwerk Netz GmbH hat bei einem Pilotversuch im Stadtgebiet Nürnberg erstmals ein biologisches Verfahren zur Reinigung ausgedienter Hochspannungskabel getestet. Spezielle Bakterien haben in einem mehrmonatigen Prozess das vorhandene Isolieröl eines 110-kV-Kabels aufgenommen und umgewandelt, so dass die stillgelegten Stromkabel wasserrechtlich unbedenklich in der Erde belassen werden können.
Geschätzt 10.000 Kaulquappen der in Bayern stark bedrohten Wechselkröte haben in einem kleinen Gewässer auf einer Fläche der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) ein neues Zuhause gefunden. Das Gelände in der Nähe eines Umspannwerks wurde ökologisch zusätzlich aufgewertet. Die Jungtiere wurden von einer Baustelle umgesiedelt.
Nach mehr als zweijähriger Bauzeit ist am Donnerstag, 10. Juni, das neue Umspannwerk Naila im Landkreis Hof offiziell in Betrieb genommen worden. Die Beteiligten feierten das neue Umspannwerk südlich der Bundesstraße 173 als wichtigen Knotenpunkt im regionalen Stromnetz, um für die Energiezukunft gewachsen zu sein.
Heute, 1. Juni, beginnt die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) mit den Umbaumaßnahmen an der Freileitung zwischen Bergkirchen und dem Umspannwerk Maisach. Der Ersatzneubau ermöglicht, dass regional erzeugter Strom aus erneuerbaren Energien überregional verteilt werden kann. Die Bauarbeiten sollen bis März 2022 dauern.
Das Bayernwerk hat gestern mit den Vorbereitungen zum Umbau verschiedener Freileitungsabschnitte bei den Umspannwerken Schweinfurt und Bergrheinfeld/West begonnen. Die notwendigen Modernisierungen sichern langfristig die Stromversorgung in der Region. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August. Die Kosten liegen bei knapp vier Millionen Euro.
Am Mittwoch, 5. Mai, haben Vertreter der Bayernwerk Netz GmbH und der Firma Gehringer zusammen mit Erster Bürgermeisterin Barbara Haimerl die Baumaßnahmen zur neuen Erdgasversorgung und Breitbanderschließung im Ortsteil Hirschenbühl vorgestellt. Von der Kombination der Infrastrukturverbesserungen und vom gemeinsamen Tiefbau profitieren beide Projekte.
Die Bayernwerk Netz GmbH verstärkt mit einer in Bayern erstmals eingesetzten Technik zur Unterquerung der Isar das Stromnetz. Das Spezialgerät der Firma Streicher ist aktuell auf der Baustelle in Plattling im Einsatz. 20 Meter unter der Isar wird ein rund 500 Meter langer Kabelschacht gebohrt, um mit einer neuen Mittelspannungsverbindung die regionale Energieversorgung zukunftssicher zu machen.
Im südwestlichen Netzgebiet hat die Bayernwerk Netz in diesen Tagen mit der Inspektion von Hochspannungsleitungen im Überflug mit dem Hubschrauber begonnen. Am Donnerstag, 22. April, wurden mehr als 100 Kilometer Freileitungen und zahlreiche Masten in Oberbayern geprüft. Die regelmäßigen Test aus der Luft bringen trotz des Aufwands klare Vorteile für die sichere Stromversorgung in den Regionen.
Am Mittwoch, 31. März, haben Vertreter der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk), der Stadtverwaltung und der Stadtwerke den Weg zum Bau einer neuen Erdgasversorgung im Chamer Stadtteil Loibling freigemacht. Nach einjähriger Planung wird der Ortsteil an das Erdgasnetz angeschlossen.
Energiehelden in Unterfranken aufgepasst: Noch bis zum 7. Mai läuft die Bewerbungs-frist für den diesjährigen Bürgerenergiepreis Unterfranken. 10.000 Euro warten auf en-gagierte Unterfranken, die sich in ihrem Umfeld für Energieeffizienz und Klimaschutz stark machen. Der Bürgerenergiepreis wird in Kooperation mit der Regierung von Unter-franken und der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) vergeben.
Die Bayernwerk Netz GmbH baut rund 700 Meter nördlich vom bisherigen Standort in Bogen ein neues Umspannwerk. Die Erneuerung ist altersbedingt erforderlich und eine Erweiterung der technischen Ausstattung soll die Aufnahme und regionale Verteilung erneuerbarer Energie in der Region zukünftig sichern. Der 7,4 Millionen Euro teure Neubau und der Umzug des Umspannwerks haben mehrere Vorteile.