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Alle Meldungen

  • E.ON-Mitarbeiter spenden an VKKK Regensburg - Hilfe und Menschlichkeit für Kinder und die Familien kranker Kinder

    Eine Spende in Höhe von 5.000 Euro überreichte das Bayernwerk an den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. (VKKK) Regensburg. Die Spende stammt aus einem Mitarbeiter-Hilfsfond des E.ON-Konzerns. Den Hilfsfonds gibt es bereits seit Januar 2003. Er ist von Mitarbeitern des E.ON-Konzerns und dem Betriebsrat ins Leben gerufen worden.

  • Bayernwerk testet das Netz der Zukunft: Pilotprojekt zum Einsatz von Speichern

    Die Bayernwerk AG hat am Montag, 4. September, im Landkreis Deggendorf (Niederbayern) einen Test zur Einbindung größerer Speicherleistung im Stromnetz gestartet. Im Gebiet zwischen Seebach und Osterhofen haben Bayernwerk-Vorstand Reimund Gotzel und Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer den Startschuss für die zweijährige Untersuchung "Distribat" gegeben.

  • Würmtalgemeinden stärken Partnerschaft mit Bayernwerk

    Die Würmtalgemeinden Gauting, Krailling und Planegg vertiefen ihre Zusam-menarbeit mit dem Energieunternehmen Bayernwerk. Die Würmtal Holding als gemeinsame Tochter der drei Gemeinden beteiligt sich mit 25,5 Prozent an der Stromnetz Würmtal GmbH & Co. KG, die Eigentümer der Stromnetze in den drei Gemeinden und ein Tochterunternehmen der Bayernwerk Netz GmbH ist.

  • Reimund Gotzel zum Pressetermin von Verkehrsminister Joachim Herrmann "Ausbau der E-Mobilität"

    „E-Mobilität krankt daran, dass sie oftmals nur an der Fahrzeugtechnologie festgemacht wird“, erklärte Bayernwerk-Vorstandschef Reimund Gotzel. Dabei gehe es um die Entwicklung eines neuen Mobilitätssystems, das viele Komponenten habe. Das E-Fahrzeug sei nur eine eine davon. Die Zahl der Fahrzeuge werde sich nur schwer erhöhen lassen, wenn die Menschen kein Vertrauen in das gesamte System hätten.

  • Start für „Strom-Internet“: Bad Feilnbach testet Breitband-Powerline

    Strom und Daten über eine Leitung: Die oberbayerische Gemeinde Bad Feilnbach (Landkreis Rosenheim) ist eine der ersten im Freistaat, die eine digitale Mess- und Steuerungsinfrastruktur für die Energiewende in der Praxis testet, die sog. Powerline Communication. Das Bayernwerk hat dazu als zuständiger Netzbetreiber acht Trafostationen in der Gemeinde für den Breitband-Powerline-Test umgerüstet.

  • Bayernwerk spendet für Hochwasseropfer im Landkreis Rottal-Inn

    Bei einem Termin mit Landrat Michael Fahmüller übergab das Bayernwerk eine Spende für die Opfer der Hochwasserkatastrophe im Landkreis Rottal-Inn. In Summe spendet das Energieunternehmen 70.000 Euro.Zudem verzichtet das Unternehmen auf Kostenerstattungen für Reparaturen an kommunalen Energieanlagen und für die Freistellung von Mitarbeitern für den Einsatz bei Feuerwehren oder Technischem Hilfswerk

  • Unwetter führt zu einzelnen Stromausfällen im Bayernwerk-Netz

    Im Netzgebiet des Bayernwerks führten das gestern Abend einsetzende Unwetter und einzelne Gewitter in der Nacht in mehreren tausend Haushalten zu Stromausfällen. Ursache für die Versorgungsunterbrechungen waren Blitzeinschläge in die Strominfrastruktur oder Bäume, die Freileitungen beschädigten.

  • Sonniger Muttertag mit Energierekord

    Energierekord am Muttertag: Rund 255.000 Photovoltaikanlagen (PV) im Netzgebiet des Bayernwerks liefen auf Hochtouren. Sonne und klare Luft ließen die PV-Anlagen mit einer Leistung von 4.500 Megawatt in das Stromnetz einspeisen. Zur Mittagszeit waren dadurch alle Haushalte im Bayernwerk-Netz zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbarer Energie versorgt.

  • 5.000 Euro für Regensburger Verein Team Bananenflanke

    Seit vielen Jahren verzichtet ein Großteil der Mitarbeiter des E.ON SE-Konzerns in Deutschland am Monatsende auf die Auszahlung von Netto-Cent-Beträgen – freiwillig und für einen guten Zweck. Die Summe wird durch den Konzern verdoppelt. So können viele soziale und karitative Projekte unterstützt werden. Nun auch der Regensburger Verein Team Bananenflanke.

  • Presseinformation: Für 18 Nachwuchswissenschaftler aus dem Freistaat geht es zum „Jugend forscht“-Bundeswettbewerb - Empfang der bayerischen Landessieger im Prinz-Carl-Palais der Staatskanzlei

    Der Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Marcel Huber, und der Vorstandsvorsitzende des „Jugend forscht“-Patenunternehmens Bayernwerk, Reimund Gotzel, gratulierten den preisgekrönten Siegern des bayerischen "Jugend forscht"-Landeswettbewerbs des Freistaats beim Empfang im Prinz-Carl-Palais in München.

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