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Alle Meldungen

  • Erste Flamme: Bayernwerk nimmt neue Erdgasleitung in Willmering in Betrieb

    Willmering. Mit der sogenannten ersten Flamme ging am Mittwoch, 19. Dezem-ber 2018, die neue Erdgasleitung in Willmering, Landkreis Cham, offiziell in Be-trieb. Die über einen Kilometer lange Leitung versorgt zunächst 20 Wohngebäude in Willmering und 30 Parzellen im Neubaugebiet „Willmering Ost“.

  • Bayernwerk baut neues Umspannwerk in Naila

    Mit einem neuen Umspannwerk optimiert die Bayernwerk Netz GmbH die Netzinfrastruktur in der Region Naila (Landkreis Hof) und schafft neue Netzkapazi-täten für die Einspeisung erneuerbarer Energien. Mit einem offiziellen Spatenstich startet das Energieunternehmen den Neubau.

  • Millionenprojekt zum Anschluss von neuem PV-Park

    Im örtlichen Mittelspannungsnetz sind durch die Zunahme der Einspeisung Erneuerbarer Energien die Anforderungen an die Netzinfrastruktur gestiegen. Deshalb verstärkt die Bayernwerk Netz GmbH eine Leitung in den Landkreisen Landshut und Freising. Die Baumaßnahme mit Gesamtkosten in Höhe von acht Millionen Euro dient unter anderem dem Anschluss eines neuen Photovoltaik-Parks.

  • Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

    Der Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ ist eine neue Initiative, um innovative Start-ups mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns zu fördern. Die Auszeichnung der besten Energie Start-ups fand nun im Rahmen der Verleihung des Bayerischen Energiepreises statt, der in Nürnberg vergeben wurde. Energie Start-up-Gewinner ist das Unternehmen Turbonik, das eine Mikro-Dampfturbine entwickelt hat.

  • Forschungsprojekt: Digitale Lösungen rund um E-Mobilität entlasten Stromnetz und bringen erneuerbare Energie „in den Tank“

    Mit der Verbreitung von Elektrofahrzeugen wachsen Strominfrastruktur und Mobilität immer stärker zusammen. Gelingen wird der Umstieg auf E-Mobilität dann, wenn Auto, Lademöglichkeiten und Stromnetz als Teile eines Systems verstanden werden. Um die dazu erforderlichen digitalen Systeme zu entwickeln, forscht das Bayernwerk im Rahmen des europäischen Projekts „Electrific“ an Lösungen der Zukunft.

  • Bayernwerk baut Freileitung in Niederalteich ab – Mastspitze wandert ins Museum

    Nachdem das Bayernwerk die Verbindung zwischen Niederalteich und Thundorf verkabelt hat, ist die mit Gittermasten über die Donau führende Freileitung außer Betrieb. Nun geht das Bayernwerk an den Rückbau dieser Freileitung und macht den Blick auf die Donaulandschaft frei. Eine Mastspitze eines Gittermastes findet künftig eine besondere Verwendung.

  • Edling vertraut auf das Bayernwerk

    Die sichere Stromversorgung der Gemeinde Edling (Landkreis Rosenheim, Oberbayern) ist auch in Zukunft Aufgabe des Bayernwerks. Bürgermeister Matthias Schnetzer und Geschäftsstellenleiter Martin Berger unterzeichneten mit Ursula Jekelius, Leiterin für Kommunen und Kooperationen in Oberbayern beim Bayernwerk, und Bayernwerk-Kommunalbetreuer Armin Irlbeck den neuen Konzessionsvertrag.

  • Bayern auf dem Weg ins Energieland 4.0

    Wie sieht die Energiezukunft in 15 Jahren aus? Wo steht die Energiewende heute? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Pfaffenhofener Energiedialogs, zu dem das Bayernwerk kommunale Vertreter aus der Region in das Pfaffenhofener Kundencenter am Draht 7 einlud. Zudem stellte das Unternehmen seine neuen Kundenräume vor und informierte über verbesserte Serviceleistungen für Kunden aus der Umgebung.

  • Unterhaching stellt 2.246 Straßenleuchten auf LED um

    Unterhaching. Rund 78 Prozent Strom spart die Gemeinde Unterhaching in der Zukunft beim Betrieb ihrer Straßenbeleuchtung ein. Möglich wird das durch die vollständige Umrüstung von 2.246 Straßenlaternen auf LED-Technologie. Das Energieunternehmen Bayernwerk, das die Straßenbeleuchtung in Unterhaching betreibt, hat nun mit dem ersten der beiden Montage-Abschnitte begonnen.

  • Hand in Hand in die energietechnische Zukunft

    Bis zum Jahr 2021 soll das neue Umspannwerk in Kirchenthumbach nach bisherigen Planungen seinen Betrieb aufnehmen. Das neue Umspannwerk ist notwendig, da die bisherigen Netzkapazitäten in der Region den gestiegenen Anforderungen an das Energienetz nicht mehr genügen. Zunehmende Einspeisung aus erneuerbaren Energien und der regionale Strombedarf erfordern eine neue örtliche Netzstruktur.

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