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Themen: Politik

  • Stromtrassen verwandeln sich in grüne Lebensadern

    Seit zwei Jahren setzt die Bayernwerk Netz GmbH beim ökologischen Trassenmanagement auf die Beweidung mit Ziegen in der Pupplinger Au. Unter den Freileitungen entsteht so ein wertvolles Mosaik aus Wiesen, Lichtungen und niedrigen Gehölzen. Eine wissenschaftliche Vegetationskartierung zeigt nun, wie sich die Beweidung auf die Artenvielfalt unter der Leitung auswirkt.

  • Transparenz schaffen: Pfakofen startet die Kommunale Wärmeplanung

    Pfakofen. Die Gemeinde Pfakofen (Lkr. Regensburg) packt die Kommunale Wärmeplanung an und hat damit die Bayernwerk Netz GmbH (Regensburg) und das Institut für nachhaltige Energieversorgung (Rosenheim) beauftragt. Die Wärmeplanung für Pfakofen soll aufzeigen, wie der Wärmebedarf in der Gemeinde in Zukunft durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann, um eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu errei

  • Ein Schwergewicht für die Energiewende

    Kirchenthumbach. Schwergewicht für die Energiewende: An der Baustelle des neuen Umspannwerks der Bayernwerk Netz GmbH in Kirchenthumbach (Lkr. Neustadt an der Waldnaab) ist jetzt ein Transformator angeliefert worden, der es auf ein Gewicht von rund 72 Tonnen bringt. Über ein Schienensystem wurde der Koloss millimetergenau auf das vorbereitete Fundament gezogen. Der Trafo sorgt künftig dafür, dass

  • Neues Umspannwerk Irlbach entsteht im Rekordtempo

    Irlbach. Die Energiewende schreitet in Niederbayern mit Riesenschritten voran. Allein im Landkreis Straubing‑Bogen ist die installierte Leistung aus erneuerbaren Energien zwischen 2021 und 2025 aufgrund des PV-Booms um fast 85 Prozent gewachsen. Ein Schlüsselprojekt, um die zunehmende Sonnenstromproduktion ins Netz zu integrieren, ist das neue Umspannwerk Irlbach der Bayernwerk Netz GmbH. Bei eine

  • So schwer wie 24 Elefanten: Zwei Trafos für das neue Umspannwerk Rottenburg

    Rottenburg an der Laaber. Schwergewichte für die Energiewende: An der Baustelle des neuen Umspannwerks der Bayernwerk Netz GmbH an der Landshuter Straße sind zwei Transformatoren angeliefert worden, die es zusammen auf ein Gewicht von mehr als 140 Tonnen bringen. Über ein Schienensystem wurden die Kolosse millimetergenau auf die vorbereiteten Fundamente gezogen. Die beiden Trafos sorgen künftig da