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"Hilfsfonds Rest Cent" unterstützt Robin Hood e. V. in Frontenhausen

Pressemitteilung   •   Mär 28, 2017 16:00 CEST

Einen Scheck über 15.000 Euro überreichte Bayernwerk-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Albert Zettl (3. v. r.) an Robin-Hood-Vorsitzende Claudia Heitzer (2. v. l.).

Eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 15.000 Euro aus dem „Hilfsfonds Rest Cent der E.ON Mitarbeiter in Deutschland“ erhält der Robin Hood e.V. in Frontenhausen. Der Verein unterstützt Familien mit schwerstkranken Kindern oder jungen Erwachsenen sowie mit Kindern und jungen Erwachsenen mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung.

Seit vielen Jahren verzichtet ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch aus dem Bayernwerk am Monatsende auf die Auszahlung von Netto-Cent-Beträgen – freiwillig und für einen guten Zweck. Diese fließen in den Hilfsfonds Rest Cent. Die daraus entstehende Summe wird durch den E.ON-Konzern verdoppelt. Auf diese Weise können viele soziale und karitative Projekte unterstützt werden.

Eine Unterstützung aus dem Hilfsfonds Rest Cent erhält nun auch der Verein Robin Hood in Frontenhausen. Einen Gesamtbetrag in Höhe von 15.000 Euro überreichten Albert Zettl, Gesamtbetriebsratsvorsitzender des Bayernwerks, Sigrid Nagl, Personalleiterin der Bayernwerk AG, und Dr. Laurenz Voss, Geschäftsführer des Hilfsfonds Rest Cent, an die Vorsitzende des Vereins, Claudia Heitzer, und 1. Bürgermeister Dr. Franz Gassner. „Der Verein leistet einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag für Familien mit schwerkranken sowie geistig und körperlich beeinträchtigten Kindern und jungen Erwachsenen. Dieser Einsatz verdient in höchstem Maße Anerkennung und daher freuen wir uns sehr, dass wir durch die Spende aus dem Hilfsfonds Rest Cent direkt bei uns in der Region des Bayernwerks diese Anerkennung auch ausdrücken dürfen“, betonte Albert Zettl gegenüber Claudia Heitzer. Sigrid Nagl machte deutlich: „Uns ist die soziale Verantwortung in der Region sehr wichtig. Das Bayernwerk ist eine Tochtergesellschaft des E.ON-Konzerns und engagiert sich seit Jahren im Rahmen der Rest Cent-Initiative. Damit können wir wichtige soziale Projekte in Bayern unterstützen und sind stolz, den meist freiwilligen Helfern damit einen Beitrag leisten zu können.“

"Eine großartige Unterstützung"

Claudia Heitzer verwies bei der Spendenübergabe auf die dauerhafte Herausforderung des Vereins, finanzielle Hilfe bei den verschiedenen Anschaffungen, Therapien und vielem mehr für die schwerst- und unheilbar kranken sowie Kinder mit Behinderung und deren Familien leisten zu können. Natürlich werden den Kindern nach wie vor auch Herzenswünsche erfüllt. Bei der Gründung des Vereins wurde beschlossen, Kindern aus ganz Bayern Herzenswünsche zu erfüllen. „Das konnten wir aber in den letzten Jahren finanziell nicht mehr schaffen, weil wir als kleiner Verein nicht so viel Geld zur Verfügung haben und die Anfragen mit der Bitte um finanzielle Hilfen immer mehr wurden“, so die Vorsitzende. Um helfen zu können, ist den Mitgliedern von Robin Hood e.V. jede Unterstützung willkommen. Dass sich E.ON und auch die Mitarbeiter aus dem Bayernwerk engagieren, sei eine großartige Unterstützung, für die man dankbar ist.

Den Hilfsfonds RestCent der E.ON Mitarbeiter in Deutschland gibt es bereits Ein Kuratorium bewertet zweimal im Jahr alle eingereichten Spendenvorschläge und entscheidet, welche Institutionen unterstützt werden. Die Verteilung erfolgt bundesweit, bezogen auf die teilnehmenden Regionen. „Unsere Kolleginnen und Kollegen machen uns immer wieder auf wichtige soziale Projekte aufmerksam, die aus unserem Hilfsfonds Rest Cent gefördert werden sollten. Durch diese regionale Nähe gelingt es uns, dort zu helfen, wo besonders wertvolle Arbeit für Hilfsbedürftige geleistet wird“, so Albert Zettl.

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Der Verteilnetzbetreiber forscht, entwickelt und arbeitet an Energielösungen von morgen. Für die Gestaltung der Energiezukunft in Bayern zeichnet sich das Energieunternehmen vielfach verantwortlich. Dazu zählt die Integration regenerativer Erzeugungsanlagen in das Verteilnetz, die Entwicklung intelligenter Netzkomponenten, die Energiepartnerschaft zu Bayerns Kommunen mit vielfältigen Energiedienstleistungen sowie kundenbezogene moderne Energiekonzepte des Tochterunternehmens Bayernwerk Natur. Mit einem Stromnetz von rund 153.000 Kilometern Länge und einem etwa 5.700 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Netzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt das Bayernwerk ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.500 Kilometern. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. In sein Netz hat das Bayernwerk rund 260.000 regenerative Erzeugungsanlagen angeschlossen und verteilt so zu mehr als 60 Prozent ausschließlich regenerative Energie. Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Das Bayernwerk ist eine 100-prozentige E.ON-Tochter.

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