Bayernwerk AG folgen

25 Azubis legen beruflichen Grundstein

Pressemitteilung   •   Apr 28, 2017 12:13 CEST

Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Leo Westphal (M.,blauer Anzug), Beate Rubenbauer (5.v.r.), Leiterin Zentrale Ausbildungssteuerung des Bayernwerks, und der Ausbildungsleiter beim Bayernwerk für Oberbayern, Tobias Marschner (l.), mit den 25 Azubis.

Den Grundstein für ihren beruflichen Erfolg haben sie gelegt: 25 Bayernwerk-Auszubildende an den Unternehmensstandorten in Oberbayern haben am Donnerstag (27. April) im Beisein von Pfaffenhofens Stellvertretendem Landrat Josef Finkenzeller und Pfaffenhofens Bürgermeister Thomas Herker ihre erfolgreiche Lehrzeit gefeiert. Die überwiegend in technischen, aber auch kaufmännischen und gestalterischen Berufen ausgebildeten jungen Frauen und Männer konnten Dr.-Ing. Egon Leo Westphal, Vorstand für Technik und Netz der Bayernwerk AG, Beate Rubenbauer, Leiterin Zentrale Ausbildungssteuerung für das gesamte Bayernwerk, sowie der Ausbildungsleiter beim Bayernwerk für Oberbayern, Tobias Marschner, am Donnerstag im Hotel Straßhof in Siebenecken bei Pfaffenhofen an der Ilm freisprechen. Elektronikerin Martina Bogenberger und Elektroniker Peter Kreß wurden mit einem Staatspreis ausgezeichnet.

„Als Energienetzbetreiber, der für Versorgungssicherheit und Innovationskraft steht, brauchen wir mehr als nur gut technisch ausgebildete Nachwuchskräfte“, erklärte Bayernwerk-Technikvorstand Dr.-Ing. Egon Leo Westphal bei der Absolventenfeier am Donnerstag im Hotel Straßhof in Siebenecken. „Um die Energiezukunft erfolgreich mitgestalten zu können, sind vor allem auch die Ideen und Visionen unserer Auszubildenden unverzichtbar“, sagte Westphal bei der Freisprechung der 25 Bayernwerk-Auszubildenden aus Oberbayern.

Zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Jahren hat die Ausbildung der sieben Frauen und 18 Männer in Anspruch genommen. „In dieser Zeit haben wir die Jugendlichen mit einer praxisorientierten und abwechslungsreichen Ausbildung optimal auf ihre Berufe vorbereitet“, sagte Beate Rubenbauer, Leiterin Zentrale Ausbildungssteuerung für das gesamte Bayernwerk, am Rande der Absolventenfeier. „Dafür sprechen auch die guten Abschlussergebnisse unserer Auszubildenden“, ergänzte Tobias Marschner, Ausbildungsleiter beim Bayernwerk für Oberbayern.

Durchwegs „gute“ Elektroniker

Zur Elektronikerin für Betriebstechnik ist beim Bayernwerk in Oberbayern Çağla Ulubay ausgebildet worden. Manuel Hackl, Stefan Keck, Peter Kreß, Thomas Rubensperger, Julian Schaarschmidt, Dominik Schröferl, Florian Stangassinger, Sebastian Stefanak, Jan Verhasselt und Matthias Weigl dürfen sich nach ihrer Freisprechung Elektroniker für Betriebstechnik nennen. Von den elf Elektronikerinnen und Elektronikern für Betriebstechnik schlossen zehn mit „gut“ und einer mit „befriedigend“ ab. Ihr gemeinsamer Notendurchschnitt liegt bei 2,09.

Martina Bogenberger ist beim Bayernwerk in Oberbayern zur Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnikausgebildet worden. Ramon Kirchner, Tobias Martinetz, Marko Mehrlein und Richard Schlecht dürfen sich ab sofort als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bezeichnen. Von den fünf Elektronikerinnen und Elektronikern für Energie- und Gebäudetechnik erreichte eine die Note „sehr gut“. Zwei Auszubildende schlossen ihre Prüfungen mit „gut“, ebenfalls zwei mit „befriedigend“ ab. Ihr gemeinsamer Notendurchschnitt liegt bei 2,2.

Besonders erfreulich: Die Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik Martina Bogenberger sowie der Elektroniker für Betriebstechnik Peter Kreß sind jeweils mit dem Staatspreis des Freistaats Bayern ausgezeichnet worden.

Vom Industriemechaniker bis zum Bachelor

Über ihre erfolgreiche Ausbildung zum Industriemechaniker dürfen sich Pascal Gutwirth und Michael Kopold freuen. Sabrina Helstab und Nicole Sabine Gerke haben ihre Lehre als Technische Produktdesignerinnen abgeschlossen. Zu Industriekauffrauen sind beim Bayernwerk in Oberbayern Claudia Loderer und Sophie Wilczek ausgebildet worden.

Mit Erfolg haben Thu Trang Nguyen, Tom Finkenzeller und Johannes Breitenreicher ihr duales Studium zum Bachelor of Engineering für Erneuerbare Energien beziehungsweise zum Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik beim Bayernwerk in Oberbayern abgeschlossen. Insgesamt erzielten die 25 Bayernwerk-Auszubildenden in Oberbayern mit einem gemeinsamen Notendurchschnitt von 2,21 durchwegs gute Prüfungsergebnisse.

Am Bayernwerk-Ausbildungsstandort in Pfaffenhofen an der Ilm wurden zudem 13 weitere Azubis der Firmen Engie, Enaco, Hipp, Steag und TenneT im Rahmen einer Kooperation ausgebildet. Die 13 jungen Männer sind von ihren Ausbildern ebenfalls am Donnerstag bei der Bayernwerk-Absolventenfeier im Hotel Straßhof in Siebenecken freigesprochen worden.

Rund 200 Jugendliche in Ausbildung

Das Bayernwerk bildet derzeit rund 200 junge Frauen und Männer an den Ausbildungsstandorten in Regensburg, Bayreuth, Würzburg, Pfaffenhofen an der Ilm und München aus. Im technischen Bereich können die Berufe Elektroniker/in für Betriebstechnik, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik sowie Mechatroniker/in erlernt werden. Im kaufmännischen Bereich bildet das Bayernwerk Kaufleute für Büromanagement und Industriekaufleute aus. Auch duale Studiengänge zum Bachelor of Engineering für Erneuerbare Energien und zum Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik bietet der Energienetzbetreiber an.

Mehr zur Ausbildung beim Bayernwerk unter www.bayernwerk.de/ausbildung .

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Der Verteilnetzbetreiber forscht, entwickelt und arbeitet an Energielösungen von morgen. Für die Gestaltung der Energiezukunft in Bayern zeichnet sich das Energieunternehmen vielfach verantwortlich. Dazu zählt die Integration regenerativer Erzeugungsanlagen in das Verteilnetz, die Entwicklung intelligenter Netzkomponenten, die Energiepartnerschaft zu Bayerns Kommunen mit vielfältigen Energiedienstleistungen sowie kundenbezogene moderne Energiekonzepte des Tochterunternehmens Bayernwerk Natur. Mit einem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und einem etwa 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Netzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt das Bayernwerk ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. In sein Netz hat das Bayernwerk rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen angeschlossen und verteilt so zu mehr als 60 Prozent ausschließlich regenerative Energie. Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Das Bayernwerk ist eine 100-prozentige E.ON-Tochter.

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