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Wieder Bestnoten für die Ausbildung: Azubis und Ausbilder beim Bayernwerk freuen sich für die erneute Zertifizierung "Best place to Learn" 2021 - 2024.
Wieder Bestnoten für die Ausbildung: Azubis und Ausbilder beim Bayernwerk freuen sich für die erneute Zertifizierung "Best place to Learn" 2021 - 2024.

Pressemitteilung -

Bayernwerk bleibt „Best Place to Learn“

Regensburg. Wer eine ehrliche Antwort zur Qualität seiner Ausbildung will, fragt am besten die Auszubildenden. Die Bayernwerk AG (Bayernwerk) hat mit einer Umfrage der unabhängigen Gesellschaft AUBI-plus unter den Azubis und Ausbildern diese Qualität wieder auf den Prüfstand gestellt. Mit erneut hervorragendem Ergebnis: Das Energieunternehmen bleibt Top-Ausbilder und wird mit dem Zertifikat „best place to learn“ ausgezeichnet.

Bereits zum dritten Mal erhält das Bayernwerk als Ausbildungsbetrieb das Zertifikat „best place to learn“. Hinter dem freiwilligen Detailcheck der eigenen Ausbildungsqualität steht die ständige Optimierung des Unternehmens im Wettbewerb. „Für unsere Zukunft brauchen wir junge Menschen, die mit hoher Qualität und mit Begeisterung für unsere Kunden und für das Unternehmen da sind“, betont Andreas Ladda, Personalvorstand beim Bayernwerk. Noch mehr als früher müsse man heute mit vielen Unternehmen und innovativen Branchen um junge Menschen werben. „Unsere Stärke ist dabei unsere hervorragende Ausbildung. Erneut haben wir mit diesem Audit bewiesen, dass wir unsere Ausbildungsprofile und -bedingungen auf einem hohen Standard halten und sogar ausbauen. Selbst die Pandemie konnte uns dabei nicht ausbremsen“, so Andreas Ladda.

Mit dem Ergebnis der neuerlichen Umfrage konnte das Bayernwerk seine Ergebnisse in einigen Schlüsselfragen steigern. „Wir sind überaus froh, dass Jugendliche unsere Ausbildung auch in der schwierigen Pandemielage weiterhin schätzen und uns zu den Top-Ausbildungsunternehmen zählen. Hier bleiben wir aber nicht stehen. Wir wollen Potentiale offenlegen, um uns weiter zu verbessern. Und da haben wir wertvolle Hinweise erhalten“, betont Stefan Sollfrank, Leiter für den Bereich Lernen beim Bayernwerk. Die Umfrage verdeutliche auch, wie sehr sich Arbeitswelt und Erwartungen junger Menschen seit der letzten Umfrage in 2018 verändert haben. „Ganz klar: Die Ansprüche an die Ausbildung steigen. Und das ist gut so“, hob Stefan Sollfrank hervor.

Als besondere Stärken der Bayernwerk-Ausbildung werden die soziale Integration, das große Augenmerk auf Ausbildungspläne, die Ausbildungsinhalte, Arbeits- und Gesundheitsschutz, das hervorragende Lern- und Arbeitsklima, eine hohe Wertschätzung gegenüber den Auszubildenden sowie die Qualität der Ausbilder gesehen. „Die Pandemielage hat unsere Ausbildungsbedingungen natürlich vor Herausforderungen gestellt. Wir konnten hier aber schnell mit digitalen und gleichzeitig ausgewogenen Formaten die Lehrpläne sinnvoll ergänzen. Einige davon werden wir fest in unser Ausbildungsprogramm aufnehmen, was gerade jungen Menschen sehr wichtig ist“, so Stefan Sollfrank.

Niels Köstring, Geschäftsführer von AUBI-plus, stellte die Ergebnisse der Umfrage vor und bewertete diese im Rahmen der Präsentation: „Die im Zuge der Pandemiebekämpfung geänderten Rahmenbedingungen für eine praxisorientierte betriebliche Ausbildung hat Unternehmen aller Größen und Branchen vor besondere Herausforderungen gestellt. Umso höher ist die Leistung der Bayernwerk AG einzuordnen, dass die guten Ergebnisse der Erstzertifizierung aus dem Jahr 2018 nicht nur bestätigt, sondern weiter ausgebaut werden konnten. Neben der exzellenten betrieblichen Integration neuer Azubis erhielt auch das Ausbildungspersonal der Bayernwerk AG Bestnoten von ihren Schützlingen.“

Beim Bayernwerk sind derzeit 270 junge Menschen in der Ausbildung. Sie lernen an den Standorten in Unterfranken (Fuchsstadt, Würzburg, Marktheidenfeld, Obernburg am Main) und Oberfranken (Bamberg, Bayreuth, Kulmbach, Naila), in der Oberpfalz (Weiden, Parsberg, Schwandorf, Regensburg), in Niederbayern (Regen, Eggenfelden, Vilshofen, Altdorf) sowie in Oberbayern (Pfaffenhofen, Penzberg, Kolbermoor, Unterschleißheim, Taufkirchen, Ampfing, Freilassing). In folgenden Berufen bildet das Bayernwerk aus: Elektroniker/in für Betriebstechnik, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Mechatroniker/in, Anlagenmechatroniker/in Gas und Versorgungstechnik, Industriemechaniker/in, Industriekauffrau/Industriekaufmann und Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement.

Erst kürzlich erhielt einer der Absolventen sogar eine besondere Auszeichnung: So wurde Josef Aderer Bundessieger 2021 im Ausbildungsberuf Elektroniker für Betriebstechnik. Unter rund 7.000 Auszubildenden aus den verschiedensten Branchen bundesweit erhielt er im Abschlussjahrgang 2021 als einziger die Maximalpunktzahl und wurde dafür von der Deutschen Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet.

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Kurzprofil Bayernwerk AG:

Seit 100 Jahren steht der Name Bayernwerk für Energie in Bayern. Die Bayernwerk AG steuert die Unternehmen der Bayernwerk-Gruppe. Gemeinsam mit den Menschen in Bayern gestaltet die Unternehmensgruppe die Energiezukunft im Freistaat aktiv mit und sorgt dafür, dass immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht. Die Bayernwerk-Gruppe setzt sich mit innovativen Lösungen, moderne und sichere Energienetze, Elektromobilität, dezentrale Energieerzeugung oder für die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung ein. Ein starker Fokus liegt darauf, die Bürgerinnen und Bürger in Bayern bei ihrer persönlichen Energiewende zu unterstützen. Die Unternehmen der Bayernwerk Gruppe fördern die Wirtschaftskraft und Lebensqualität in den bayerischen Regionen.

Sitz der Bayernwerk AG ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Pressekontakt

Michael Bartels

Michael Bartels

Pressekontakt Stellvertretender Pressesprecher Bayernwerk AG Digitalisierung, Wachstum, Nachhaltigkeit, E-Mobilität +49 941 201 2077