Bayernwerk AG folgen

14 Azubis feiern erfolgreiche Lehrzeit

Pressemitteilung   •  Apr 07, 2017 09:57 CEST

Topnoten für 14 Bayernwerk-Azubis aus Oberfranken: Es gratulierten Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Gotzel (8. v. r.), Gesamtausbildungsleiterin Rubenbauer (3. v. l.) und Ausbildungsleiter für Ober- und Unterfranken Rosenberger (4. v. l.).

Den Grundstein für ihren beruflichen Erfolg haben sie gelegt: 14 Bayernwerk-Azubis an den Unternehmensstandorten in Oberfranken haben am Donnerstag (6. April) ihre erfolgreiche Lehrzeit gefeiert. Eine Elektronikerin und zwölf Elektroniker für Betriebstechnik sowie eine Industriekauffrau konnten Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, Beate Rubenbauer, Leiterin Zentrale Ausbildungssteuerung für das gesamte Bayernwerk, sowie der Ausbildungsleiter beim Bayernwerk für Ober- und Unterfranken, Uwe Rosenberger, am Donnerstag in Bayreuth aus ihrer Lehrzeit entlassen. Neun Bayernwerk-Azubis aus Oberfranken schlossen mit der Note „sehr gut“ ab. Elektroniker Manuel Linz wurde sogar als Bester seiner Kammerbezirksprüfung ausgezeichnet.

„Als Energienetzbetreiber, der für Versorgungssicherheit und Innovationskraft steht, brauchen wir nicht nur gut ausgebildete Nachwuchskräfte“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel bei der Absolventenfeier der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Oberfranken am Donnerstagabend in der Oberfrankenhalle in Bayreuth. „Um die Energiezukunft erfolgreich mitgestalten zu können, sind vor allem die Ideen und Visionen unserer Auszubildenden unverzichtbar“, sagte Gotzel.

Dreieinhalb Jahre hat die Ausbildung der Elektronikerinnen und Elektroniker für Betriebstechnik in Anspruch genommen. Die Lehre zur Industriekauffrau dauerte zweieinhalb Jahre. „In dieser Zeit haben wir die Jugendlichen mit einer praxisorientierten und abwechslungsreichen Ausbildung optimal auf ihre Berufe vorbereitet“, sagte Beate Rubenbauer, Leiterin Zentrale Ausbildungssteuerung für das gesamte Bayernwerk, bei der anschließenden internen Absolventenfeier im Hotel-Restaurant Lohmühle in Bayreuth. „Dafür sprechen auch die herausragenden Abschlussergebnisse unserer Auszubildenden, die allesamt mit Topnoten ihre Lehrzeit beendet haben“, ergänzte Uwe Rosenberger, Ausbildungsleiter beim Bayernwerk für Ober- und Unterfranken.

Neun „sehr gute“ Elektroniker

Zur Elektronikerin für Betriebstechnik ist beim Bayernwerk in Oberfranken Jennifer Fehn ausgebildet worden. Felix Bächmann, Alexander Barthelme, Pascal Burgis, Pascal Cambatzu, Marco Frank, Armin Hatzold, Manuel Linz, Florian Meyer, Oliver Polreich, Christian Rörig, Florian Ungnadner und Michael Weinert dürfen sich nach ihrer Freisprechung Elektroniker für Betriebstechnik nennen. Von den 13 Elektronikerinnen und Elektronikern schlossen neun mit „sehr gut“ und vier mit „gut“ ab. Der Notendurchschnitt liegt bei 1,3. Zehn Elektroniker erhielten für ihre Prüfungsleistungen den Regierungspreis von ihren Berufsschulen. Bayernwerk-Elektroniker Manuel Linz ist sogar als Bester seiner Kammerbezirksprüfung ausgezeichnet worden.

Bereits im Sommer letzten Jahres hat Tanja Sennefelder ihre Ausbildung zur Industriekauffrau beim Bayernwerk beendet. Insgesamt erzielten die 14 Bayernwerk-Auszubildenden an den Unternehmensstandorten in Oberfranken einen Notendurchschnitt von 1,36.

Rund 200 Jugendliche in Ausbildung

Das Bayernwerk bildet derzeit rund 200 junge Frauen und Männer an den Ausbildungsstandorten in Regensburg, Bayreuth, Würzburg, Pfaffenhofen an der Ilm und München aus. Im technischen Bereich können die Berufe Elektroniker/in für Betriebstechnik, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik sowie Mechatroniker/in erlernt werden. Im kaufmännischen Bereich bildet das Bayernwerk Kaufleute für Büromanagement und Industriekaufleute aus. Auch duale Studiengänge zum Bachelor of Engineering für Erneuerbare Energien und zum Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik bietet der Energienetzbetreiber an.

Mehr zur Ausbildung beim Bayernwerk unter www.bayernwerk.de/ausbildung .

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Der Verteilnetzbetreiber forscht, entwickelt und arbeitet an Energielösungen von morgen. Für die Gestaltung der Energiezukunft in Bayern zeichnet sich das Energieunternehmen vielfach verantwortlich. Dazu zählt die Integration regenerativer Erzeugungsanlagen in das Verteilnetz, die Entwicklung intelligenter Netzkomponenten, die Energiepartnerschaft zu Bayerns Kommunen mit vielfältigen Energiedienstleistungen sowie kundenbezogene moderne Energiekonzepte des Tochterunternehmens Bayernwerk Natur. Mit einem Stromnetz von rund 153.000 Kilometern Länge und einem etwa 5.700 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Netzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt das Bayernwerk ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.500 Kilometern. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. In sein Netz hat das Bayernwerk rund 260.000 regenerative Erzeugungsanlagen angeschlossen und verteilt so zu mehr als 60 Prozent ausschließlich regenerative Energie. Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Das Bayernwerk ist eine 100-prozentige E.ON-Tochter.

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